Bayerische Truppen besetzen das mehrheitlich
protestantische und in
Reichsacht befindliche
Donauwörth. Ursache der vom Kaiser
Rudolf II. beauftragten Strafaktion war das
Stören zweier katholischer Prozessionen. Die freie Reichsstadt wird vom bayerischen Herzog
Maximilian I. als Pfand behalten. Die katholische Besetzung der Stadt trägt zur Gründung der
Protestantischen Union bei.