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Freitag, 08. September 2006, 00:00:00 UTC+0200


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Freitag, 8. September 2006

London/New York: Die USA verhaften zum zweiten Mal in kurzer Zeit einen Firmenchef eines Online-Buchmachers und bewirken somit einen weiteren Rückschlag der Internet-Wettbranche und indirekt einen Einbruch ihrer Milliarden-Umsätzen sowie deren Aktienkursen. Nach Angaben des britischen Online-Buchmacher Sportingbet verhafteten die US-Behörden ihren Verwaltungsrat-Chef Peter Dicks im Zusammenhang mit Glücksspiel-Vorwürfen bereits am Donnerstag. Die Verhaftung steht nach Angaben der Polizei im Zusammenhang mit Glücksspiel-Vorwürfen. Sportingbet-Aktien setzte man sofort vom Handel aus und bleibt deshalb zunächst von den Verlusten verschont, welche die Anteilsscheine seiner Konkurrenten verbuchten.//de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=companiesNewsstoryID=2006-09-08T052003Z_01_HUB819191_RTRDEOC_0_GROSSBRITANNIEN-FIRMEN-SPORTINGBET-ZF.xmlarchived=False de.today.reuters.com
Schweiz: Bei Ermittlungen im Fall Swissfirst kommt es zur ersten Verhaftung. Der Portfolio-Manager der Pensionskasse von Siemens, Schweiz sitzt seit heute Nachmittag in Untersuchungshaft. Ihm werden die Annahme von sogenannten Kick-backs (Vergütungen) vorgeworfen.//www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/663633.html www.tagesanzeiger.ch
Quelle: Wikipedia